Unterdrückung

Unterdrückung


Geschrieben von Jürgen B.;
Diese Rubrik/Kategorie wurde im Februar 2019 hier eingefügt, und behandelt folgende große wichtige Themen:

  • Unterdrückung (dies ist aktuell das Hauptthema dieser Kategorie, Artikel folgen...)
  • Gleichberechtigung (zwischen allen Menschen, gleichgültig welche Hautfarbe, Herkunft usw.)
  • Chancengleichheit, nicht nur im privaten, auch im beruflichen Umfeld
  • Religion (auch Konfession). Ein schwieriges Thema, ich weis. Aber man muss auch darüber reden.
  • (Arbeits)Leben, gerne zur "Arbeit" gehen und dabei noch Geld "sparen". Nicht immer einfach.
  • Gender, bzw. Gender-Mainstreaming. Ebenfalls schwierig, aber "totschweigen" ist zu einfach.
  • Rassismus (z.B. aufgrund eines ausländischen Namens). Etwas ziemlich unmenschliches.
  • Übergriffe (jeglicher Art, z.B. sexuelle). Warum geschehen immer wieder diese Dinge?
 
...denn was kann ein Mensch dafür, wenn er/sie/es eine Behinderung hat, (alle Menschen sind früher oder später behindert, z.B. weil sie im Alter gebrechlich werden). Manche Menschen gehören nunmal Minderheiten an. Was ist daran schlimm? Menschen sind Individuen, und können somit nicht alle gleich sein. Genau das ist doch das Schöne! Was kann ein Mensch dafür, wenn er/sie/es nicht den richtigen Beruf (gefunden) hat, und nun in irgend einen anderen Beruf "dahinvegetiert", einfach weil seine Stärken nicht genutzt werden können? Hat dieser Mensch selber schuld, oder liegt es vielleicht nur bedingt, oder gar nicht an diesem Menschen? 

Chancengleichheit muss gewährleistet sein, und gefördert werden, nicht nur im Beruf. Alle Eigenschaften, die z.B. von Menschen gut für betriebliche Zwecke (aber auch für private, menschliche Zwecke) eingesetzt werden können, müssen gefördert werden. In Bewerbungsprozessen dürfen Bewerber nicht aufgrund ihrer religiösen oder politischen Zugehörigkeit, Geschlecht, Familienstand, Alter, Behinderung, sexueller Orientierung, Hautfarbe, angeborenen persönlichen Eigenschaften, der Rasse oder der nationalen Herkunft benachteiligt werden. Ebenso sollte kein*e Mitarbeiter*in gezwungen sich, sich zwischen Kind und Karriere entscheiden zu müssen.
 
Vielleicht finden wir hier Antworten, Vorschläge und (gute) Lösungen. Vielleicht auch nicht. Aber versuchen können wir es ja, für den Fall das man uns mal an irgend einer (Himmels)Tür fragt, ob wir uns um diese Themen und entsprechend ausgegrenzten Menschen gekümmert haben...

Hinweis; die Reihenfolge der Beiträge im zeitlichen Ablauf stellt nicht zwingend die Reihenfolge des lernens/lesens dar!

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Titel Erstellungsdatum Autor Zugriffe
Die Zukunft der Arbeit(er*innen) 14. Februar 2019 Juergen 187